Junge Union Bielefeld fordert generationengerechte Finanzpolitik!


Bielefeld. Die Kosten für verschiedenste Projekte der Linkskoalition schießen in die Höhe. Nicht nur der Jahnplatz-Umbau wird mit 27,5 Millionen Euro doppelt so teuer wie ursprünglich geplant, auch das Projekt "Wissenswerkstatt" soll nun ca. 13 Millionen Euro kosten. Ein Zuwachs um mehr als die Hälfte des anfangs veranschlagten Preises. Der von Anfang an umstrittene und letztendlich gescheiterte Altstadtversuch kostete weitere 750.000 Euro.


Das sind fast 20 Millionen Euro Mehrkosten, alleine in diesem Jahr und weitere Kostensteigerungen sind nicht auszuschließen.

"Rot-Rot-Grün muss endlich verantwortungsvoller mit den öffentlichen Geldern umgehen." mahnt die Vorsitzende der Jungen Union Katharina Kotulla und fordert: "Eine verpflichtende Kostenprüfung im Vorfeld muss künftig standardmäßig bei geplanten Projekten durchgeführt werden."


Rot-Rot-Grün steuert die Stadt, sehenden Auges, auf eine weitere Pleite zu. Das Geld fehlt schon jetzt an allen Ecken, besonders im Bereich der Schulinfrastruktur. Nicolai Adler, stellvertretender Vorsitzender der JU kritisiert: "Viele Schülerinnen und Schüler erleben eine ganze Schullaufbahn in provisorischen Containern, während sich die Verantwortlichen im Rathaus ein Prestigeobjekt nach dem anderen gönnen, koste es was es wolle!"


Die Junge Union mahnt, dass die Belange der nachfolgenden Generation nicht noch weiter in den Hintergrund gerückt werden sollen und fordert von Rot-Rot-Grün ein klares Bekenntnis zu generationengerechter Finanzpolitik.