Brackwede: Junge Union fordert Mehrheiten ohne Extremisten!


Bei der Kommunalwahl 2020 sind in viele Bielefelder Bezirksvertretungen (BZV) Mitglieder

extremistischer Organisationen eingezogen. Nicht nur die AfD wird vom Verfassungsschutz

beobachtet, sondern auch die Dachorganisation der Hicret-Gemeinde aus Brackwede, Millî

Görüş. Ein langjähriger Funktionär der Gemeinde, Selvet Kocabey, ist unter landesweitem

Protest als Kandidat der Bielefelder Grünen in die BZV Brackwede eingezogen. Mithilfe der

Stimme von Herrn Kocabey hat sich die Brackweder SPD eine Mehrheit für die Wahl des

Bezirksbürgermeisters in Brackwede mit ihrem Kandidaten Jesco von Kuczkowski gesichert.



„Weder die Bielefelder Grünen noch Herr Kocabey konnten den Verdacht einer islamistischen

Einstellung glaubwürdig abräumen. Schlimm genug, dass die Bielefelder Grünen aus einem

falsch verstandenen Vielfaltsgedanken mit Herrn Kocabey eine potenziell islamistische Person

in ihren Reihen dulden. Wenn die Brackweder SPD als großer Wahlverlierer ihre Mehrheit von

Herrn Kocabcey abhängig macht, schadet das nicht nur dem Stadtteil Brackwede. Sie legen

damit die Axt an die Wurzel unserer Demokratie!“, so Tim Pollvogt, Schatzmeister der Jungen

Union Bielefeld.


Florian Grün, Vorsitzender der JU, ergänzt: „Für uns gilt der Grundsatz: Jeder Extremist ist

Mist! Unabhängig ob Links- oder Rechtsextremismus oder Islamismus. Nichts davon hat etwas

in unseren Parlamenten verloren. Wir fordern Mehrheiten ohne Extremisten!“

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